Der Bäuerliche Notstandsfonds
ist Träger des Spendensiegels
„Sicher spenden".
Infos unter: www.spenden.bz.it


Bäuerlicher Notstandsfonds - Aktuell

5 Promille für den Bäuerlichen Notstandsfonds

Es besteht für Sie eine Möglichkeit aktiv mitzuentscheiden:

Sie können in Ihrer Steuererklärung die 5 Promille dem „Bäuerlichen Notstandsfonds – Menschen helfen“ zuweisen.

 

Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten, es reicht die Unterschrift und unsere Steuernummer.

 

Danke für Ihre Entscheidung!

 

Steuernummer:

 

94025800213

 


Euer Vertrauen, unsere Stärke

Wenn der Bäuerliche Notstandsfonds hilft, dann kann er das vor allem dank der Hilfe unzähliger Spender, die mit jedem kleinen und größeren Geldbetrag ihren Beitrag leisten. Nicht zu vergessen sind die vielen engagierten Freiwilligen, die unermüdlich, motiviert und mit großer Überzeugung Benefizaktionen bewältigen. Der Bäuerliche Notstandsfonds zog Bilanz.

Obmann Sepp Dariz hat gleich zu Beginn, auf das große Vertrauen der Südtiroler Bevölkerung hingewiesen. Er betont, dass dieser Vertrauensvorschuss eine große Herausforderung mit sich bringt, den Vorstand jedoch auch stärkt und motiviert weiterzumachen.

Der Hilfsfonds ist ständig gewachsen und die Verantwortlichen des Notstandsfonds haben auf die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes Südtirol reagiert.

Um die plötzlich eingetretene Notsituation einer Familie konkret und nachhaltig lindern zu können, sind manchmal, außer der finanziellen Hilfe, auch weitere Hilfsmaßnahmen notwendig. Aus dieser Erkenntnis heraus, sind neue Hilfsprojekte geschaffen worden. Dariz ist seit der Gründung Obmann und weiß wie kein anderer, wie rasch Schicksalsschläge eine Familie in Existenznöten bringt, wie die Betreuung und Begleitung einzelner Familien manchmal belastend ist, wenn die Schicksalsschläge und das einhergehende Leid an die eigenen Grenzen gehen.

 

Hilfe für bäuerliche und nicht bäuerliche Familien

120 Ansuchen wurden begutachtet und 118 Betroffene haben eine Unterstützung erhalten. Fast die Hälfte davon waren Familie aus nicht bäuerlicher Herkunft. Tod und schwere Krankheiten, aber auch Brand- und Unwetterkatastrophen haben neben dem menschlichen Schicksal auch finanzielle Schwierigkeiten verursacht.

 

Alle Spendengelder für Hilfsmaßnehmen verwendet

Sepp Dariz konnte auch beim diesjährigen Jahresrückblick beeindruckende Zahlen vorlegen: So gingen im Jahr 2018 rund 1.660.000 Euro Spenden ein, darunter zwei Drittel freiwillige Spenden, ein Drittel aus eigene und gemeinsam getragene Aktionen.

1.750.000 Euro sind für Unterstützungsmaßnahmen ausbezahlt worden, darunter 45.000 Euro mit dem Steuerbeitrag fünf Promille, den und Steuerzahler zugewiesenen haben.

 

Soforthilfe für Familien in Not

Schul- und Studienbeihilfen über das Projekt „Zukunft schenken“

Insbesondere bei Krankheits- und Todesfälle ist es notwendig gewesen, rasch und unkompliziert eine finanzielle Soforthilfe zu gewähren. Man glaubt es nicht, aber es gibt sie, die versteckte Armut, wenn z.B. eine Familie aus verschiedenen Gründen Schulden abzahlen muss, ein Einkommen reduziert wird oder es fällt zur Gänze aus. Wenn nicht einmal das Geld für Beerdigungskosten vorhanden ist.

 

Hilfsprojekte und - Maßnahmen

Manchmal brauchen Menschen vielmehr konkrete Hilfe wie ein Dach über dem Kopf, wenn ein Schadenfeuer das Bauernhaus zerstört oder ein Bauernhaus an gleicher Stelle wiederaufgebaut werden muss. Nach Überprüfung der Situation, kommt ein Holzblockhaus leihweise für Wohnzwecke zum Einsatz.

Über das Förderprojekt „Ethical Banking“ mit der Raiffeisenkasse Bozen und Partnerkassen in Südtirol, sind Förderkredite zu einem günstigen Zinssatz ausbezahlt worden.

Im Rahmen der Sonderprojekte und – Maßnahmen in der Berglandwirtschaft sind einige Projekte unterstützt worden: Gerade um jungen Familien eine Zukunftsperspektive zu geben.

Ein besonderes Augenmerk galt den Kindern und Jugendlichen in familiär schwierigen Situationen. Über das Projekt „Zukunft schenken“ sind Schul- und Studienbeihilfen gewährt worden.

 

Keine Spenden für Verwaltung

Der Bäuerliche Notstandsfonds legt besonders großen Wert darauf, dass die Spendengelder zur Gänze an die Betroffenen gehen und nicht für Verwaltungsausgaben verwendet werden müssen. Damit dies weiterhin gelingt, braucht es auch die Hilfe der Steuerzahler, erinnert Dariz: „Drei Viertel der Verwaltungsausgaben konnten wir mit der Hilfe der Steuerzahler decken, die uns fünf Promille ihrer Einkommenssteuer zugewiesen haben. Auch dafür sind wir sehr dankbar“.

 

Sepp Dariz bedankte sich bei jedem Einzelnen Spender und Freiwilligen mit den Worten.

„Wir alle sind der Bäuerliche Notstandsfonds, gemeinsam haben wird dies erreicht.“


„halbehalbe.it: Kaufen und schenken mit Herz und Sinn

Mit dem Onlineshop halbehalbe.it startet ein neues Wirtschaftsmodell in Südtirol: Käufer werden zu Spendern. Davon profitieren Unternehmen, Konsumenten und Non-Profit-Organisationen. So auch der Bäuerliche Notstandsfonds.

www.halbehalbe.it

 

 

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